Begriffsdefinition

Voice Branding – Tone of Voice – Brand Voice

Mit Worten kann man informieren und inspirieren, motivieren und animieren, malen und Musik machen, das Gefühl und den Verstand ansprechen.

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Definition: Corporate Voice Branding & Brand Voice

Doch obwohl jedes Unternehmen, jede Marke anders ist, ähneln sich meist die Botschaften – daher kommt es nicht nur darauf an, was man sagt, sondern auch wie. Hierbei ist das Corporate Wording und insbesondere die auditiv definierte Corporate Language ein ebenso elementarer Bestandteil der Differenzierung – der individuellen Corporate Identity – wie die Corporate Voices und der Corporate Sound.

Die Corporate Voice oder auch Brand Voice (Unternehmensstimmen, Markenstimmen) erweitert die klangliche Identität eines Unternehmens / einer Marke. Diese spezifischen Sprechstimmen werden für die verbale Kommunikation zielführend und langfristig über eine kluge Stimmsystematik eingesetzt.

So setzen wir Ihre Brand Voice um

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Klangvolle Inspiration

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Daher wäre manchmal auch kritisch zu hinterfragen, ob eine prominente Synchronstimme, wie etwa die von Bruce Willis, Robert de Nero oder Gillian Anderson (Dana Scully aus X-Files) wirklich sinnvoll ist, wenn man die Chance hat, mit einer ganz eigenen Definition der „Tone of Voice“ Eigenständigkeit ins Feld zu führen – es sei denn, ein „Testimonialeffekt“ ist gewünscht. Und schließlich muss man sich fragen, ob das, was der Klang der Stimme auslöst, ob die Bilder, die daraus entstehen, auch wirklich der Marke entsprechen.

Die Wahl passender Stimmen zählt zu unseren Kernkompetenzen. Und hier handelt es sich keineswegs um eine Geschmackssache. Das Voice Branding unterliegt bei comevis einer so genannten „Voice Systematik“. Wir entwickeln in der Regel mehrstimmige Konzepte, in denen wir aus kreativen und funktionalen Gesichtspunkten beispielsweise zwischen den Brand Voice und Touchpoint Voices unterscheiden.

Definition: Tone of Voice

Die menschliche Stimme – in ihrer hohen Identifizierungs- und Differenzierungsfunktion bildet die Sprache im Kern die Basis für gesellschaftliche Akzeptanz und Ansehen, ist mithin ein Distinktionsmerkmal. Schon die Menschen der römischen und griechischen Antike verfeinerten ihren Sprachgebrauch im Detail.

Sprache ist immer ein emotionales Erlebnis, das uns affiziert und beeinflusst.

Ebenso wie Klangfaktoren gelten Wortwahl, Sprachmuster, Satzbau und Grammatik als charakteristisch für eine (Marken)Persönlichkeit.

Um als authentisch und glaubwürdig wahrgenommen zu werden, ist Einheitlichkeit auch in sprachlicher Hinsicht von entscheidender Bedeutung. Der Weg dahin führt über einen konsequenten Definitionsprozess im Sinne der Marke und ihrer Werte. Am Ende steht ein Style- und Wording-Manual, das im Idealfall alle mündlichen und schriftlichen Kommunikationskanäle berücksichtigt. Die Kunst dabei ist, kein starres Regelwerk zu schaffen, sondern Orientierung zu geben und gleichzeitig Spielraum für Veränderungen zu lassen.