Begriffsdefinition

Corporate Soundscape

Im Vergleich zu anderen Elementen der akustischen Markenführung wirken Corporate Soundscapes im Hintergrund und sorgen damit für eine wohlige Atmosphäre am Point of Information.

Definition: Corporate Soundscape

Als Corporate Soundscapes werden inszenierte Klanglandschaften bezeichnet, wirkungsvolle Klangfundamente für das athmosphärische Erleben, die großflächig zum Einsatz kommen. Der Begriff wird auf Raymond Murray Schafer, einen kontemporären kanadischen Musikforscher, Autor und Komponisten, zurückgeführt.

Corporate Soundscapes werden am Point of Sale (PoS) oder Point of Information (PoI), in Shops und Kaufhäusern, Ausstellungen, Firmenfoyers und Messeständen sowie auf Websites eingesetzt.

Corporate Soundscapes müssen präzise an die Marke angepasst sein, damit die Klangflächen möglichst positiv und nicht störend wahrgenommen werden.

Eine besondere Bedeutung kommt ihnen im Interface Design telefonischer Kontakt- und Serviceportale zu: Hier sorgen Corporate Soundscapes für eine überzeugende Systemaura, ohne vom Dialogpfad abzulenken.

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So setzen wir Corporate Soundscapes um

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Klangvolle Inspiration

comevis C-Scaping

Die comevis Methodik des C-Scaping nutzt spezifische musikalische Parameter effektiv um den Körper mit wohltuenden Klängen positiv zu stimulieren.

Abhängig von seinem Zustand produziert das menschliche Gehirn durch innere elektrische Spannungsschwankungen Gehirnwellen unterschiedlicher Frequenzen. Befindet man sich beispielsweise im Tiefschlaf, so bewegen sich die Gehirnwellen im Bereich zwischen 0,1 und 4 Hz. Im Gegensatz dazu schwingen die Gehirnwellen in Konzentrationsphasen mit mehr als 30 Hz.

Durch das Resonanzprinzip wird das Gehirn ständig von vielen äußeren (Klang-)Faktoren beeinflusst und passt sich daran an: Somit kann auch eine gezielte Beschallung bestimmte Gehirnarenale anregen. Da die relevanten Beschallungsfrequenzen jedoch zu tief sind, dass sie vom menschlichen Gehör aufgenommen werden könnten, ist die Anwendung spezieller Techniken zur Gehirnwellenstimulation nötig. Mit Hilfe von binaureln, monoralen und isochronen Beats werden hörbare Frequenzen genutzt und so verarbeitet, das die gewünschten, eigentlich nicht hörbaren Frequenzen vom Gehirn wahrgenommen werden können.