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Sound Branding ist Kunst

Aktualisiert: Nov 16


Unser Geschäftsführer Stephan Vincent Nölke im Interview auf ndion über die umfangreichen Möglichkeiten Sound Branding einzusetzen – vom klassischen Soundlogo bis hin zu akustischen Markenelementen in Podcasts und Apps wie Clubhouse oder Stereo.


Nachfolgen ein Auszug aus dem Artikel von Gina Block, GMK Markenberatung:


"Der Ton macht die Marke - Warum Soundbranding unverzichtbar ist"


Sound Branding ist Kunst

"So großartig und vielversprechend das alles klingt, so schwer ist es aber auch, einen guten und einprägsamen Brand Sound zu komponieren. Hinter einem Brand Sound stecken viele Faktoren und vor allem die Brand Codes einer Marke, welche sich im Sound wiederfinden müssen.


Schon kleine Entscheidungen, beispielsweise zwischen Dur und Moll, Terzen oder Quinten, verminderten oder Standard-Akkorden oder auch die Instrumentenwahl kann die Stimmung des Brand Sounds beeinflussen.


Auch die Zielgruppe und deren Musikgeschmack sowie Musikgewohnheiten sollten in das Sound Branding mit einfließen. Es liegt also auf der Hand, dass hinter einer gelungenen akustischen Marken-DNA erfahrene Brand-Sound-Profis stecken sollten."

Stephan Vincent Nölke ist einer der gefragtesten Experten für das strategische Voice/Sound Branding.

Sound Branding muss ein 360 Grad Erlebnis sein

"Nur wenn Sound Branding als 360-Grad-Erlebnis mit modularen Elementen kreiert wird, ist es in jedem Bereich anwendbar und kann einfach an jede Situation angepasst und erweitert werden.


Ein Beispiel dafür ist einer der Best Practice Cases von comevis: das Sound Branding für die Marke yello. Der Marken-Sound für yello wurde vom klassischen Werbespot über Klänge bei der App-Anwendung bis hin zur Festival-Ad durchdacht und ist durch die modularen Klangelemente beliebig erweiterbar.


Sound Branding hört außerdem nicht im B2C-Bereich auf, sondern ist entgegen der Meinung vieler Markenentscheider im B2B-Bereich gerade dort von enormer Bedeutung.


Zu Beginn fokussierten eher Marken, welche im B2C-Bereich angesiedelt waren das Thema Sound Branding. Heute hat sich das gewendet und immer mehr B2B- und Mittelstandsunternehmen wie zum Beispiel Amprion, Camlog, Velux, Wilo oder auch Oventrop sind erfolgreich in die akustische Markenführung eingestiegen."


Sound Branding bedeutet Vielfalt

"Bei all diesen Möglichkeiten kommt die Frage auf, warum Sound Branding noch nicht von jeder Marke in vollem Ausmaß genutzt wird. Laut Stephan Vincent Nölke haben markenbegleitende Agenturen gelegentlich das Gefühl, dass sie in ihrer Kreativität eingeschränkt werden könnten. Das kann Nölke jedoch verneinen: „Gerade wir Sound-Branding-Spezialisten gestalten und entwickeln Konzepte und Architekturen, bei denen das funktionale Sound-Design in seiner modularen, crossmedialen Einsetzbarkeit die entscheidende Rolle spielt“.


Zusätzlich muss das Ausmaß von Sound Branding noch besser genutzt werden. „Zu oft wird angenommen, Sound Branding würde lediglich aus einem Jingle oder einer Musik bestehen, letztlich führt aus heutiger Sicht aber nur eine modulare Corporate Soundsystematik mit umfangreichem Sound-Content zum Ziel, da jeder Touchpoint seine ganz eigenen Anforderungen an Klang hat und wir ja nicht weniger, sondern immer mehr mediale Einsatzgebiete vorfinden, die es gilt im Sinne der Marke zur orchestrieren“, so Nölke weiter."


Quelle: Zum ganzen Interview und Artikel auf ndion